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DARTH MOSEL Der Hochmoselübergang und böse Star-Wars-Politik in Rheinland Pfalz

Bauarbeiten an eine kleine Brücke an einer der Zubringerstraßen vom Hochmoselübergang

Folge 5

Lange Zeit sah ich keine Alternative zu meinem Kunstgriff, das politische Führungspersonal in Rheinland-Pfalz (RLP) in Form von Fantasy-Figuren aus einer weit entfernten Galaxis längst vergangener Zeiten zu porträtieren, weil sie keinerlei Bezug zur gegenwärtigen Wirklichkeit haben. In Anbetracht der Bedrohung einer Reihe berühmter Spitzenlagen an der Mittelmosel durch den Hochmoselübergang / B50neu schien dieser schwarze Humor absolut notwendig. Jetzt durch voranschreitende Baumaßnahmen ist die Zeit für einen neuen Blick auf die Situation gekommen.

Bevor ich damit anfange, muss erwähnt werden, dass ich keine Beschwerden von Kurt Beck (SPD, Minister-Präsident von RLP) oder Eveline Lemke (die Grünen, Wirtschaftsministerin von RLP) oder irgendjemand anderem über unsere Kampagne gegen die geplante Moselbrücke erhielt. Und schon gar nicht hat uns ein(e) Politiker(in) wegen übler Nachrede angezeigt. Was zweifellos bedeutet, dass ich wohl verdammt nah an der Wahrheit dran sein muss, wenn ich Kurt Beck als Darth Vader darstelle, über Eveline Beck schreibe, sie sei zur dunklen Seite der Macht übergelaufen oder frage, ob hinter dem Geschäftsführer eines führenden Betonunternehmens oder einem leitenden Beamten in RLP der böse Imperator steckt – IN RLP HERRSCHT STAR-WARS-POLITIK !

Neulich haben Beck & Co. Mittels Hard-Core-Spin versucht, ihren milliarden-euro-schweren Betonwahnsinn als kühnste und eleganteste Erfindung seit dem Rad zu präsentieren. Es muss Hard-Core sein, weil der Hochmoselübergang so gigantisch unnötig und noch dazu ein sensationell überteuertes Stück Infrastruktur ist, und sich obendrauf enorm destruktiv für diese Bereiche der Mosel und ihre Wirtschaft erweisen wird. Positives läßt sich tatsächlich nur für die Baufirmen und ihre Lieferanten erkennen. Selbstverständlich steckt diese Lobby hinter dem Monstrum, und sie scheinen Beck so gut im Griff zu haben, dass er wie ein Roboter funktioniert und die richtigen Schalter im richtigen Moment betätigt. Leider kann ich nicht sagen, wie sie das hinbekommen haben, aber wer die Baubranche kennt, weiß daß es dort nicht gerade korruptionsfrei zugeht. Der Ministerpräsident eines anderen Bundeslandes sagte mir letztes Jahr unter vier Augen: „Politik ist ein schmutziges Geschäft.“ Trotzdem betrachte ich Beck & Co. als unschuldig, bis Schuld bewiesen ist, auch weil das hier nicht der kritische Punkt ist. Heute geht es mir um die fundamentale politische Situation, nämlich darum wie eine Riege von RLP-Politikern aus allen großen Parteien in erster Linie die kommerzielen Interessen einer Lobby vertritt und damit die berechtigten Interessen der Wähler zur Nebensächlichkeit reduziert.

Bereits seit Jahren nenne ich die Mosel ein „demokratie-schwaches Gebiet“, aber wenn man sieht, wie zahm die RLP-Medien trotz mehrerer politischer Desaster mit Beck umgehen, muß man sich wohl fragen, ob dieser Begriff auf das gesamte Bundesland ausgeweitet werden muss. Eine geschriebene Verfassung wie die deutsche (vor der ich gebührenden Respekt habe!) kann nicht allein einen gleichmäßig hohen „Demokratie-Standard“ im ganzen Land garantieren. Das ist für Deutsche in demokratie-starken Gebieten oft schwer zu begreifen; wir alle neigen zu der Annahme, anderswo herrschten grundsätzlich ähnliche Verhältnisse wie zu Hause. Vielleicht ist hier auch ein gewisses Wunschdenken am Werke: in Deutschland muss alles in Ordnung sein, weil Deutschland das Land der Ordnung ist. Baden-Württemberg, wo sich eine enorme Bürgerbewegung gegen Stuttgart 21 aufgestellt hat, ist ein sehr positives Beispiel von Wähler-Wut, die sich an Lobbys mit übermäßigem politischen Einfluß entzündet. Trotz der hartnäckigen internationalen Opposition gegen den Hochmoselübergang bleibt dies hingegen ein katastrophales Beispiel dafür, wie eine Lobby und die ihr offensichtlich hörigen Politiker Vernichtung vorantreiben können. Aus diesem Grund mache ich mir Sorgen um die Zukunft dieses Landes.

Die grundlegenden Prinzipien der Grünen zusammen mit ihrem RLP-Wahlerfolg Ende März hätten den Hochmoselübergang eigentlich kippen müssen, und der Jubel in unserem Lager war schon groß – um uns dann ungläubig die Augen zu reiben, als wir den sofortigen grünen Kniefall vor Beck sahen. Dummerweise ist Umweltschutz der theoretische Kern ihrer politischen Identität, und wenn selbst der so leichtsinnig aufgegeben wird, was bleibt dann an Prinzipien? Die Geschichte, auch die moderne Geschichte Deutschlands, bietet zahlreiche Beispiele vom Mißbrauch prinzipienloser Gruppierungen durch Diktaturen, die sich so aufbauen und erhalten. Momentan reden wir „nur“ von der Diktatur einer bestimmten Industrie-Lobby einerseits und der Vernichtung berühmter Weinbergslagen und Kulturdenkmäler andererseits, aber wie wir in England sagen, „it’s the thin end of the wedge“, es handelt sich nur den leisen Anfang, dem dicke Ende folgt.

Einen Kommentar höre ich jetzt immer wieder aus unterschiedlichsten Richtungen. Es sei zu spät, die Moselbrücke zu stoppen, und unsere Kampagne daher vollkommen sinnlos. Wenn man aber sieht, wie abrupt die Bundesregierung ihre Position bei der Kernenergie änderte, nachdem sie die Laufzeiten aller Kernkraftwerke gerade erst verlängert hatte, und dann binnen eines Jahres den kompletten Ausstieg aus der Kernenergie beschloß, deutet das auf eine sehr gute Chance, den Hochmoselübergang zu kippen.

Die derzeitige Lage läßt sich auch so beschreiben: Beck & Co. haben sich einen großkalibrigen Revolver mit einer Menge Munition gekauft und spielen Russisch Roulette mit der Mosel, indem sie die Mündung direkt an die Schläfe der Region legen. Jetzt sagen sie: „Wir müssen abdrücken, sonst wären alle Vorbereitungen für diese Sternstunde umsonst gewesen.“ Aber es wäre nur eine Sternstunde für Beck & Co, für den Bereich des Moseltals zwischen Ürzig und Bernkastel hingegen ein Desaster. Dagegen würde ein sofortiger Baustopp und jede mögliche Anstrengung, für das Moseltal den längst fälligen Welterbe-Status durch die Unesco zu erreichen, zur Bewahrung dieses Kulturschatz führen. Die Frage lautet: VERNICHTUNG ODER BEWAHRUNG?

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DARTH MOSEL Das Beton-Imperium schlägt zürück

Wer ist der Imperator und wie können wir ihn stoppen?

FOLGE 4

Wie die andere Rebellen frage auch ich, Han Solo, mich, wer der böse Imperator wirklich ist. Diese Frage ist von grundlegender Bedeutung, schließlich ist er es, der Darth Vader – Kurt Beck, Ministerpräsident von RLP – und die von der dunkle Seite der Macht verblendeten Mitglieder der Grünen in RLP steuert. Ist der Imperator ein kleiner, runzeliger alter Mann, der einem vermummten Mönch änelt, oder sieht er ganz anders aus? Neulich verbreitete sich in der deutschen Wein-Galaxis wie ein Lauffeuer das Gerücht, der Imperator sei ein „Kaufmann“, was man auf English als „merchant“, „salesman“ oder „dealer“ ausdrücken kann. Als ich davon erfuhr, musste ich an das bizarre Geschehen am Freitag, den 8. Mai denken.

An jenem Abend landete ich mit meiner Millemium Falcon auf dem Planeten Ahr, um Proben eines seltenen Rotweins namens Frühburgunder abzuholen. Nach einem langen Verkostungstag, dem ich diesem wundersamen Wein widmete, betrat ich die beliebteste Bar auf dieser Seite der Galaxie. Da traf ich einen der Hüter des Frühburgunder-Gartens, Werner Näkel vom Weingut Meyer-Näkel in Dernau, der mit drei Gästen an einem Ecktisch saß. Kaum hatte er mich gebeten, Platz zu nehmen, verabschiedeten sich schon zwei Gäste. Der noch übrig gebliebene stellte sich mir als König einer Union der Beton-Planeten vor. Dann fügte diese sonderbare, aus einem mir unbekannten ökonomische System stammende Kreatur kaltlächelnd hinzu, seine Union sei Betonlieferant für Darth Vaders Todesstern, den Hochmoselübergang.

Ich bin kein Jedi-Meister wie Obi-Wan Kenobi, deshalb musste ich mich schwer zusammenreißen, um ihm so höflich wie möglich zu sagen, dass mir an diesem Abend jedes Wort über dieses Thema zu viel sei. Ich wollte Streit vermeiden, um ja nicht unhöflich gegenüber unserem erhabenen Gastgeber zu sein. Aber der Hüter des Frühburgunder-Gartens zückte sofort sein metaphorisches Laser-Schwert und griff den König der Beton-Planeten direkt an. Man könne erst verstehen wie es sei, im Schatten eines Todessterns zu leben, warf er ein, wenn einer im eigenen Sonnensystem aufkreuzte. Mit eisiger Miene tat der König der Beton-Planeten so, als ob ihn das Ganze nichts anginge, und vielleicht glaubt er das wirklich, weil er weit entfernt von jenem Ort wohnt und arbeitet, an dem Darth Vader den Todesstern baut.

Später wurde er mir gegenüber seltsam freundlich, obwohl ich doch einer der militantesten Rebellen bin. Glaubte er, mich mit Schmeicheleien besänftigen zu können? Erwog er, mir etwas Substantielleres anzubieten, damit ich von den Rebellen zum Imperium überlaufe? Vielleicht wollte er von mir auch nur die Bestätigung dafür haben, dass er trotz der Geschäfte mit Darth Vader ein ehrenhafter Mann sei. Seine Absichten wurden mir einfach nicht klar, so sonderbar war sein Verhalten. Auch wenn es eine unheimliche Begegnung der dritten Art war, erwuchs in mir doch auch nicht die Überzeugung, dass diese fremdartige Kreatur tatsächlich der Imperator sei, obwohl der Bau des Todessterns ihm immense Vorteile brachte.

Aber wenn er es nicht ist, wer ist dann das böse Genie hinter dem imperialen Masterplan? Gibt es einen noch mächtigeren „Kaufmann“, der sich auf einem finsteren Himmelskörper in der Nähe des Medien-Planeten SWR, im Raum Mainz, versteckt hält? Der Medien-Planet SWR ist Heimat der tapferen Wookies, die in ihrer Sendung „Frontal“ einen exzellenten Report über den Hochmoselübergang ausstrahlten. Aber gleich nach der Sendung stellten sie ihre Nachforschungen über Darth Vaders Todesstern ganz plötzlich und aus unerfindlichen Gründen ein. Nur ein Himmelskörper von immenser Schwerkraft konnte den Wahrheitsdrang der Wookies wie ein schwarzen Loch verschlingen.

Als ich die Gerüchte über den Imperator hörte, dachte ich auch an das Imperiale Amt für Geschlechtsverkehr, eine ganz merkwürdige Art von Bewegung – es hat mit herkömmlichem Verkehrswesen nichts zu tun – , in das einzudringen der Legende nach nur einem Jedi-Meister möglich ist. Ich glaube auch nicht, dass dieses Amt für „normale“ Sexualität zuständig ist, sondern für die bösartige Lust von Stahl auf Beton, die gemeinsam Stahlbeton bilden wollen. So entstehen jene Elementarkräfte, die vom Imperator gelenkt werden, um ungehindert die Spitzenlagen von Zeltingen, Wehlen, Graach und Bernkastel, ja schließlich sogar alle Spitzenlagen der deutschen Weingalaxie zu zerstören. Helfen Sie uns, dieses kulturelle Kapital unseres Planeten zu retten. Mailen Sie BESIEGT DARTH VADER UND DEN IMPERATOR an kontakt@pro-mosel.de

FOLGE 3

Nur in Rheinland-Pfalz kann ein Todesstern grün sein!

Vor kurzem erreichte mich eine Nachricht von Yoda, dem weisen und uralten Jedi-Meister – in diesem Fall ein Biowein-Erzeuger im tiefsten Moseltal, der anonym bleiben muss. Darin bestätigte er, dass alles, was WEINHIER bisher zum Thema Hochmoselübergang publizierte, die schlimme Lage wahrheitsgemäß schildert, so wie auch er sie erlebt. Am wichtigsten ist seine Bestätigung, dass die Grünen Ritter nach ihrem Wahlerfolg in der Tat ihre Kampagne für einen Baustopp dieses monströsen Bauwerks kampflos, ja sogar diskussionslos aufgegeben hatten. Wie sehr musste sich Eveline Lemke nach einem Wirtschafts-Ministerposten in Rheinland-Pfalz und einem Platz im Imperialen Rat an der Seite Darth Vaders gesehnt haben? Genug, um ihre grünen Prinzipien zu verkaufen und dazu noch die Zukunft der berühmten Weinbergslagen zwischen Zeltingen und Bernkastel plus der Tourismusbranche in diesem Abschnitt des Moseltals.

Naturgemäß interessieren WEINHIER besonders die Weinberge, aber wir sind für die politischen Weitungen dieses Skandals nicht unempfänglich. Ich meine, wenn die rheinland-pfälzischen Grünen zu einer 180-Grad-Wende bei einem ihrer politischen Kernanliegen imstande sind und sie sich auf eine Politik der Umweltvernichtung auf der Grundlage von „Voodoo Economics“ festlegen, dann kann man zu recht fragen, ob die Grünen auch auf bundespolitischer Ebene zu solch einem bösen Spiel fähig sind. Um ganz offen zu fragen: Gibt es eigentlich überhaupt ein Gebiet, bei dem wir ihnen keinen spektakulären Umfaller zutrauen können? Es war diese Frage, die ich im „Wine Telegramm 126“ am 9. Mai an Renate Künast, die mir bekannteste Grünen-Spitzenpolitikerin, richtete. Leider bekam ich keine Antwort. Deshalb wiederhole ich sie hier: RENATE KÜNAST, BITTE SAGEN SIE UNS, AUF WELCHER SEITE SIE STEHEN?

Auf der Eveline Lemkes und Darth Vaders oder auf der einzigartiger Umwelt-, Landwirtschafts- und Kulturgüter?

Dann gibt es die Kostenfrage. Als Eveline Lemke ihr skrupelloses Tun rechtfertigte und erklärte, dass die Moselbrücke nicht gestoppt werden könne aufgrund der horrenden Vertragsstrafen, die auf Rheinland-Pfalz zukämen, falls das Projekt gestrichen würde, da berücksichtigte sie absichtlich nur eine Kostenseite. Was ist mit den langfristigen Geschäftsverlusten der Hotels und Restaurants in der näheren Umgebung der Brücke? Einige werden gewiss nach der Fertigstellung des Baus pleite gehen, aber selbst die werden keine staatlichen Entschädigungen erhalten. Immer wieder haben die örtlichen Winzer auf ihre Befürchtungen hingewiesen, dass die Straße zur Hunsrück-Seite der Brücke den Wasser-Haushalt der oben erwähnten Weinlagen negativ beeinflussen würde. Das könnte in einem heißen, trockenen Jahr wie 2003 oder 2006 einen gravierenden Verlust von Quantität wie Qualität bedeuten. Diese sehr realen Kosten scheinen Eveline Lemke nicht wirklich zu interessieren, weil es die Weinerzeuger sind, die sie bezahlen, nicht das Land Rheinland Pfalz. Wenn dann der Staat für die Langzeitfolgen wie Entvölkerung oder die Aufgabe berühmter Weinlagen zur Kasse gebeten wird, wird sie bereits weiter gezogen sein. Eveline Lemke, wenn Sie glauben, all das sei zu weit hergehollt oder gar absurd, dann muss ich Ihnen leider sagen, dass Sie nicht die leiseste Ahnung von Ökologie oder Ökonomie haben. Vielleicht sind Sie aber auch schon weit auf dem Weg, der nächste Darth Vader zu werden!

Gerade vom Planten New York zurückgekehrt kann ich nur bestätigen, dass die Freunde des Mosel-Riesling auf der anderen Seite der Galaxie weiterhin über dieses Thema aufgebracht sind: denn tausende Moselaner haben am 27. März die Grünen gewählt (einschließlich 75 im winzigen Ürzig, einem der erz-konservativsten Planeten des Universums). WEINHIER will keinen Hass schüren, sondern die Fragen einem intelligenten Zwolfjährigen stellen, der gerade seinen ersten Schluck Wehlener Sonnenuhr auf der Zunge hat. Seit dem Vorfall mit des Kaisers neuen Kleidern hassen Politiker diese Art Stellungnahme, aber wir halten sie für notwendig, wenn etwas Demokratie-Ähnliches erhalten bleiben soll.

Ich, Han Solo, bestieg gerade meinen „Millenium Falcon“ und reiste durch den Hyperspace, um den Imperialen Truppen zu entkommen. Wünscht mir Glück auf meiner geheimen Mission, die Moselbrücke zu stoppen, indem ihr DIE MACHT SEI MIT EUCH an kontakt@pro-mosel.de sendet.

FOLGE 2

Diese Prinzessin ist jetzt Teil der denkle Seite der Macht

Darth Vader, bzw. der Politiker der früher unter der Name Kurt Beck bekannt war, hatte wenige Tage her als er der Koalitionsvertrag für die neue Regierung von RLP präsentiert wurde guten Grund sich stolz zu geben. Im Leserschwertumdrehen hatte er seiner Niederlage im Kampf mit den Grünen Ritter in ein taktische Sieg für seiner böse Imperium umgewandelt. Mit welchem fiesen Trick schaffte er es seiner Stellung als patriachalische Führer zu behalten ? Nachdem er die wichtigsten Grünen Ritter mit sich ins Bett hollte (was deutlich billiger als Nuten ist), bot er sie wichtige Stellungen im Imperium an. Dann wechselte Eveline Lemke zur Dunkle Seite der Macht und bekam als Gegenleistung der Posten des Wirtschaftsministerins (die in RLP auch für Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau verantwortlich ist). Nebenbeihat das Vaders Aura auch verändert. Seit Beck sich in Vader verwandelte seiner SPD-rot sich stetig ins braun wechselte. Damit meine ich nicht die alte langweilige NS-braun, sondern einem dunklen kakbraun, die jetzt eine schlammige grünschimmer bekommen hat und daher viel besser zu unsere dunkle Zeit passt.

Jetzt ist von ihre eigene Website klar, dass die Grüne Ritter nie Jedi Ritter waren, wie sie so lange und vehement behaupteten. Der da angegebene Grund, warum sie Vader’s verlangen nach der Fortetzung von der Bautätigkeiten an seinen Todesstern, der Hochmoselübergang, zustimmte ist die „horrente Vertragsstrafen“ die RLP zahlen musste, falls die Brücke gestrichen wurde. Offensichtlich gilt auch für die Grüne Ritter das Grundprinzip, Geld hält die Galaxis am drehen. Menchen die auf der dunkle Seite der Macht stehen haben immer Geld als ehrenhafte Grund betrachtet schöne Dinge wie die Landschaft dieser Abschnitt des Moseltals, ihre weltklasse Weinbergslagen das Lebensunterhalt von Tausende Moselaner, zu vernichten. Geradezu pervers ist es wie, nachdem sie die Finanzen des Imperiums über der Moseltal-Umwelt, sowie die Finanzen seiner Einwohner gestellt haben, die Grünen Ritter auf ihre Website auch behaupten, „wir stehen nach wie vor auf der Seite der Gegner dieses ebenso unsinnige wie Kostenintensive Projekt“! Immer noch versuchen sie sich als Jedi Ritter aus zu geben!

Offenscihtlich hoffen sie, dass ich, Han Solo, und die andere Rebeln unter Prinzessin Leia (Sarah Washington) werden devote Mitläufer des Imperiums. Das können wir aber nicht, weil wir uns an Eveline Lempkes Wörte von zum Thema Hochmoselübergang von 19. August 2010 erinnern: “Ministerpräsident Beck und Minister [für Wirtschaft u.s.w.] Hering müssen endlich von diesem ökonomisch und ökologisch schädlichen Projekt Abstand nehmen. Das Moseltal lebt von Weinbau und Tourismus, nicht von Transporter die darüber hinweg rasen”. Jetzt verlangen wir, “Ministerin Lemke muss enlich von diesem ökonomisch und ökologisch schädlichen Projekt Abstand nehmen.” Sonst wird sie Mittäter von Vader bei seiner umweltvernichtende Todesstern-Projekt. Das nenne ich verdammt schlechte Karma.

Die Böse Macht in Stahlbeton scheint noch ein zu Opfer fordern und damit haben wir Rebellen einen neuen Feind, aber wir haben gar keine Angst, weil wir wissen DIE MACHT IST MIT UNS. Bitte mailen sie Rebellen-Zentrale diese Worte: kontakt@pro-mosel.de

Uns wurde die Frage gestellt, warum WEINHIER sich in einem politischen Kampf einmischt. Der Antwort ist, das es gar keine parteipolitische Kampf ist (ich war nie Mitgleid einer politische Partei, weder in Duetschland noch sonst wo), sondern es ist ein Überlebenskampf für zahlreiche großartige Weinbergslagen zwischen Zeltingen und Bernkastel. Sie sind ein bedeutende Teil der Kulturkapital von Deutschland und Planet Wein, (dessen gewaltigen wirtschaftlichen Wert zweifelsohne durch einem pfiffigen modernen Ökonom ermitteln lässt). Wenn heute die weltberühmte Wehlener Sonnenuhr politische Egoismus und kurzfristige Geschäfte für Großlieferanten von Stahl und Beton geopfert werden darf, ist morgen sind Spitzenlagen in einem anderen Gebiet bedroht. Alles was mit Wein zu tun hat, auch ein coole Internet-Community am werden, hängt schließlich von den Weinbergen ab. Es ist eine Frage des Prinzips: die Bewahrung der Schöpfung von Natur/Gott und Mensch oder doch ihre hirnlose Vernichtung.

FOLGE 1

Lord Vader mit seinem Mosel-Todesstern

Wie alles andere in dieser Welt haben Stahl und Beton eine helle und eine dunkle Seite. Es ist wichtig daran zu erinnern, denn die Geschichte, die ich hier erzähle, handelt von der Macht der dunklen Seite. Es gibt viele moderne Bauwerke, wie z.B. das Chrysler Building in New York oder das Bundeskanzleramt in Berlin, wo Stahlbeton leuchtet/die durch Stahlbeton zum Leuchten gebracht werden. Aber in diesem Material steckt auch eine dunkle Macht, die sich zunehmend in der Welt breit macht.

Zuerst schien es, als ob Kurt Beck, der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, nur ein weiterer selbstherrlicher und patriarchalischer Politiker mit einem recht harmlosen Sonnenkönig-Komplex wäre. Dann aber geriet er unter den Einfluss der dunklen Seite des Stahlbetons. Und plötzlich war er, der scheinbar unverändert jovial grinste, winkte und selbstherrliche Reden hielt, zu Darth Vader geworden.

Viele seiner Helfer aus dem inneren Kreis bemühten sich, die Illusion aufrecht zu erhalten, es sei Nichts geschehen, aber tief in ihren Herzen wussten sie ganz genau, dass ihr Herr und Meister von der dunklen Seite beherrscht wurde. Keiner war mehr hin- und her gerissen als Hendrik Hering, dem in dieser Geschichte aber nicht die Rolle von Luke Skywalker zufällt, weil er statt die Rebellion anzuführen lieber in die Fußstapfen seines politischen Ziehvaters treten wollte.

Unter der Führung von Prinzessin Leia, die im richtigen Leben Sarah Washington heißt, sammelten sich die Rebellen auf dem Planeten Ürzig, um die teuflische Bedrohung ihrer Welt durch den Hochmoselübergang, Darth Vaders Todesstern, zu bekämpfen. Vergebens versuchten sie, Hering für die helle Seite, für Umweltschutz, den Schutz von Kulturgütern und für wirtschaftliche Vernunft zu gewinnen. Aber seine Gier nach Macht war zu groß und so verfiel er immer mehr dem unheilvollen Einfluss der dunklen Seite.

Das Volk von Rheinland Pfalz hätte viel früher geschnallt, wie die böse Macht des Stahlbetons ihren Herrscher verwandelt hat, wenn die Journalisten des Landes nicht auch dem Bann der Bösen Macht erlegen wären. Erst kürzlich zeigte sich wieder, wie mächtig die dunkle Seite wirklich ist. Als überraschend die Grünen Ritter, die lange und tapfer an der Seite der Rebellen gekämpft hatten, in den Landtag von Rheinland-Pfalz einzogen, da schien es, als sei Darth Vaders Macht endlich gebrochen. Aber es war nur ein Scheinsieg. Kaum, dass sie in den Mainzer Landtag eingezogen waren, beugten sich die Grünen Ritter Lord Vader und nahm sie alle genüsslich von hinten.

Ich, Han Solo, schreibe diese Zeilen auf dem transatlantischen Stern New York von der anderen Seite des Galaxie, wo die Menschen mit Entsetzen die Nachrichten aus Mainz empfangen. „Wie kann es sein,“ fragen sie fassungslos, „ dass sich die Grünen Ritter derart schamlos unterwerfen und einer verheerenden Umweltvernichtung und „Voodoo-Economics“ zustimmen ?“ Ich antworte, dass das Imperium zwar mutig genug war, zurückzuschlagen, aber die wahre Kraft der dunklen Macht unterschätzt hat.

Bald besteige ich mein Raumschiff, das „Millenium Falcon“ und werde wieder zu den Rebellen stoßen. Zeigt uns Eure Unterstützung für unseren Kampf, mailt an kontakt@pro-mosel.de einfach die Worte „DIE MACHT SEI MIT EUCH“.


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